Berufsunfähigkeitsversicherung
Laut Statistik ist es erwiesen, dass inzwischen jeder vierte Bürger nicht mehr mehr arbeiten kann, bis er das Rentenalter erreicht hat.
Dies können entweder Erkrankungen der Phsche oder Beeinträchtigungen in der Mobilität sein. Berufsunfähig zu werden kann im Grunde jeden treffen. Auf die gesetzliche Unterstützung kann man sich nicht verlassen, denn sollte jemand bis 2001 unter 40 Jahren alt und berufsunfähig gworden sein, ist der Staat nicht mehr verpflichtet, eine Berufsunfähigkeitsrente zu zahlen. Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente existiert seit Anfang 2001 nicht mehr. Seitdem besteht nur noch die Rente wegen Erwerbsminderung.
Bei der privaten Absicherung im Bereich der Berufsunfähigkeit gibt es viele unterschiedliche Versicherungsvarianten. Es existiert die Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. Berufsunfähigkeitszusatzversicherung und die Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist eine preisgünstige Alternative zur Vorsorge, kommt aber nur bei der Erwerbsunfähigkeit zum Einsatz. Sollte der Versicherungsnehmer es nicht mehr schaffen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, dann tritt die Erwerbsunfähigkeitsversicherung in Kraft. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist für den Versicherungsnehmer zwar teurer, dient aber zur Absicherung der Berufsunfähigkeit. Die Berufsunfähigkeitsversicherung kommt zum Einsatz, wenn der Versicherungsnehmer nicht mehr seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann.
Gerade jüngere Menschen sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, denn diese haben ihr Leben noch vor sich. Der Beitrag, der gezahlt werden muss, richtet sich nach der monatlichen Rente im Falle der Berufs- / bzw. der Erwerbsunfähigkeit. Bei der gesetzlichen Absicherung ist der Versicherungsnehmer auch verpflichtet, gebotene Möglichkeiten, eine andere Arbeit in Anspruch zu nehmen, anzunehmen, anders hingegen bei der privaten Absicherung.
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